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Feliz Navidad!

arsch aufreißenSo, nun hab ich endlich auch mal nix zu tun und kann hier n bissl Blödsinn posten. Wie man unschwer erkennen kann reiß ich mir hier noch den Arsch auf während ihr wohl zuhause chilled. Haben wir eigentlich schon oft erwähnt, dass das Erasmusleben einem Einges abverlangt? Naja, die Bilder sollten einen winzigen Einblick in unseren Aufgabenbereich geben.

Da haben wir z.B. das Bremenspiel, hier in Barcelona. Wir haben echt alles gegeben...ehrlich.wir geben alles Wenigsten haben wir mal das Stadion gesehen, was ja wohl der absolute Hammer ist. Aber Bremen hat's leider verkackt. Dementsprechend war auch die Stimmung nachher und wir mussten uns erstmal Cervezitas (Estrella Damm) geben. Ja, ihr habt Recht, das hat eigentlich nix mit dem Fußballspiel zu tun, aber mit Anlass saufen macht einfach mehr Spaß.
stadionnach dem spiel ist vor dem spielendstand
Das mit dem merkwürdig aussehenden Pakistani aus Santander ist dann aber wieder ne andere Geschichte.
Um euch ni weiter zu langweilen; hier nur noch n paar Bilder vom letzten Mal Disse, wo ich eigentlich nüchtern bleiben wollte und dann doch ein wenig am Whiskey genippt hab. Da haben wir zum einen unseren Italiener, der ordentlich abgeht, die Engländerin allerdings nur fast klargemacht hat. Zwischenzeitlich haben wir dann auch mal ganz gay auf dem Sofa abgechilled oder uns über besoffene Nordeuropäerinnen lustig gemacht. k Leute, das zur aktuellen Lage hier. Im Moment nix los, weil alle Urlaub vom Erasmus-Stress zuhause machen und morgen mach ich dann auch die Fliege, werd mich aber wohl ni wirklich ausruhen können *g*
Sizilien lebe hochkein kommentar Hasta la proxima!
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Zaragoza, Santander, Bilbao...Hallo Kultur

So, ist ja jetzt doch schon etwas länger her, dass wir uns mal gemeldet haben, aber jetzt gibts endlich wieder nen neuen Post. Auf viel Text und schönes Design muss leider verzichtet werden, da die Erasmusler einfach wie immer keine Zeit haben :-)
Auf so eine Reise durch halb Spanien kann man natürlich nicht hungrig gehen und so musste am Abend vor der Abreise unsere Wohnung für einen Tapas-Abend herhalten. Langsam sind wir im Tapas fertigen richtig gut. Es sieht lecker aus und man ist danach immer satt, weil wir einfach jedes Mal zuviel machen.



Alex hat uns dann also am Samstag in aller Frühe um 1 mittags von Barca aus mitgenommen mit seiner Karre. Auf der Fahrt hat wieder jeder seine Paraderolle übernommen, wie man sieht.








Achja, der Grund, warum diese Reise eigentlich ins Leben gerufen wurde: Der Geburtstag von Kristin...Ja, an dem Abend sind ordentlich Prozente geflossen.
 


 


Am nächsten Tag gings natürlich weiter...der eine auf nach ...SCHLAND, der andere ab zur Nordküste. Da Deutschland ja im allgemeinen bekannt ist, wird hier nur auf die Nordküste eingegangen.
Angekommen in Santander, wurde natürlich gleich mal probiert zu surfen. Wegen Wellen, die gut über 3m hoch waren, war das natürlich für einen Anfänger recht schwierig. Ich hab trotzdem gegeben, was ich konnte, auch wenn ich ordentlich Salzwasser geschluckt habe.
Den letzten Tag an der Nordküste ging es dann von Santander auf nach Bilbao. Jeder Strand wurde abgeklappert um die perfekten Anfängerwellen zu finden. Leider gab es die an dem Tag nicht. Also hieß es zum Schluss: auf nach Bilbao. Noch schnell ein paar ordentliche Photos auf den Klippen schießen und dann ab in die Stadt (leider hier keine Photos).
 
Wie man sieht, haben manche Leute mehr Angst vor dem Wasser, andere nicht.
 

Da ich noch nicht wirklich Lust hatte nach Barca zurückzukehren, habe ich auf dem Weg dahin einfach noch einen 3-tägigen Stopp in Zaragoza eingelegt. Und ich muss sagen, wenn man die Stadt bei Tag sieht bemerkt man schon mehrere grüne Parks. Da kann Quadratviertel-ohne-Park Barca nicht so richtig mithalten.









Wie sich das für de Leude ausm Ostn gehört, habn wir nadürlisch auch bissl de stätschen Anlahgn verhohnepiepelt...schreibt man das so??? Egal, hier seht ihr, was rausgekommen ist.
 

 

 

Ach ja, wisst ihr schon, wie euer neuer Maschbau-Tutor aussieht?! Er steht genau links von dem Typen mit der prolligen Uhr ;-) Was Haargel, nochmehr Gel, Haarspray und ein in die Hose gestecktes Karohemd alles so ausmachen können...meine Fresse...
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Tibidabo oder wie der heißt

Wenn man in Barcelona umherschlenzt, fällt einem ab und zu etwas entfernt auf einem Berg eine Kirche auf, neben der ein Riesenrad steht. Die Kirche sagt uns: oho, Kultur - das Riesenrad: jap, wir sind auch bereit für eine Menge Touristen. Also warum nicht mal rauf auf den Berg und schauen, was es da nun wirklich zu sehen gibt.
Gesagt, getan! Also haben wir uns schön am Samstag um 13 Uhr verabredet, um den höchsten Berg (immerhin über 500m) in Barcelona zu erklimmen. Aber wer steht schon am Samstag freiwillig so früh auf?! Ein kleines Grüppchen hat es dennoch geschafft.
Noch mit der Fiesta vom Vortag in den Beinen sind wir also losgestiefelt. Und Barcelona wäre nicht Barcelona, wenn es nicht überall da, wo es einen Anstieg gibt, auch eine Bahn hätte, die die faulen Touristen nach oben schaufelt.
Erfolgreich hatte sich unser kleiner Trupp aus jungen, dynamischen Studenten und Praktikanten gegen die Bahn, die gleich am Ende der U-Bahn begann, gewehrt, auch wenn sie noch so nostalgisch wirkt. Jedoch gegen die 2. hatten wir einfach keine Chance. Der Restalkohol wollte einfach nicht, dass wir den ganzen Weg bis zur Spitze laufen.

Oben angekommen mussten natürlich erst einmal die obligatorischen Photos gemacht werden. Die Kirche wirkte von nahem leider nicht ganz so imposant, wie man es sich vielleicht von der Stadt aus erhofft hatte. Neugotischer Stil und eine Statue wie in Rio, das ist halt ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Dennoch - da das Wetter gut mitgespielt hat, hatten wir eine herrliche Aussicht auf Barca und Umgebung. Die Umgebung war gut zu sehen, nur die Dunstglocke über Barcelona hat etwas gestört.
Ach ja, da war ja noch das Riesenrad. Das gehört übrigens zu dem kleinen Vergnügungspark auf dem Berg. Für nur rund 20€ kann man da Attraktionen wie diesen Rundflug im Flugzeug auf dem Bild erleben. Da wir aber leider nur 500er einstecken hatten, die da nicht angenommen werden, sind wir nicht reingegangen. Schade.

Nachdem wir uns an der Aussicht sattgesehen und noch schnell bei der Hochzeit, die gerade in und um die Kirche stattfand, vorbeigeschaut hatten, haben wir es doch vorgezogen, den Rückweg per pedes zurück zu legen. Und da wir ja schon genug Asphalt aus der Stadt kennen haben wir es vorgezogen, den kleinen Pfad am Wegesrand zu nehmen. Das dieser jetzt vielleicht ein bisschen steinig und steil war und ab und an mal ein paar
Bremsspuren zu sehen waren, hat uns dann auch nicht weiter gestört. Aber das nächste Mal sollten wir vielleicht vorher einfach Mountainbikes ausleihen.


Das Wochenende haben wir dann schön mit Fussball und einem wahrscheinlich eher typisch großstädtischen Lagerfeuer ausklingen lassen. (Barca hat leider nur unentschieden gegen Madrid gespielt). Aber aus irgendeinem Grund wollte die Feierwehr nicht, dass ich mit meinem Stöckchen und dem Klöppelteig nah rangehe! Wer weiß warum...





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Was ein Gaudí

So, hier mal wieder zur Abwechslung ein Post, der mehr den Leuten gefällt, die nicht nur Strand und halbnackte Menschen hier sehen wollen. Außerdem wollen wir auch zeigen - hey, wir sind nicht nur auf Party.
Eine von den Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte, wenn man hier nach Barca kommt, ist auf jeden Fall der Parc Güell. Das ziemlich viele Leute denken, dass man diesen Park gesehen haben muss, zeigen auch die Photos. Jetzt, wo schönes Wetter ist, könnte man denken, man befindet sich in einer Einkaufsmeile und nicht in einem Park. Aber dafür ist es ja auch kein gewöhnlicher Park. So ein Unesco-Weltkulturerbe sollte ja auch schon was hermachen!

Also mal kurz zum Hintergrund, warum es diesen Park gibt: A.Gaudí hat diesen Park um 1900 entworfen für den Industriellen E.Güell. Geplant war eine Parkanlage mit vielen Villen. Aufgrund fehlender Mittel wurde der Park aber nie fertiggestellt. Das heißt im Klartext: der Garten an sich steht, aber die Villen nicht. Ist vielleicht auch gar nicht verkehrt so, da deshalb mehr grün zu sehen ist, was sich in dieser Stadt sonst etwas rar macht.

Gaudí hat bei der Gestaltung des Parks besonders darauf geachtet, dass das Veränderte trotzdem zum Teil natürlich wirkt. Die Materialien die er brauchte, verwendete er direkt aus dem Park. Wenn es da Steine gibt, warum die dann nicht auch benutzen. Für die Mosaikähnlichen Gebilde konnte er Keramikscherben vom Abfall der nahen Fabrik nehmen. Da muss man echt mal sagen: er wusste, wie man Geld spart.

Insgesamt ist ihm der Park echt gut gelungen. Wenn allerdings überall Massen an Touris rumlaufen, fällt es etwas schwerer, alles in Ruhe anzusehen und zu bestaunen. Das diese hier auch etwas die Gestaltung der Stadt beeinflussen, merkt man zum Beispiel an den Rolltreppen, die die Touristen zum Park führen, da der halt einfach mal auf einem Berg ist.

So, und zum Abschluss gibts wiede ne kleine Rätselfrage. Die zwei Gebäude hier kommen euch doch sicher bekannt vor. Das Märchen sagt zwar, dass das Hexenhaus mitten im Wald ist, aber mitten im Großstadtdschungel kommt ja vielleicht auch hin.
Also: in welchem wohnt die Hexe?
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News

Vale, vale, wir leben noch...damit das auch keiner weiter bezweifelt, werden in der Gallery ab heute n paar neue Bilder sein.
Tja, was geht hier ansonsten? So ein wenig haben wir uns nun schon eingelebt.

Ist garnicht so einfach nen vernünftigen Mittelweg zwischen Uni und Party zu finden. Zumal hier echt jeden Tag/Nacht irgendwas ansteht, z.B. tagsüber am Strand liegen und die Aussicht genießen oder nachts...
Auf jeden Fall bleibt dann zwischendurch nur noch wenig Zeit, weshalb multitasking gefragt ist: skypen, chatten, lernen.




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2 Wochen im Schnelldurchlauf

So, jetzt gibt es mal wieder ein paar neue Zeilen von uns. Das die so früh kommen liegt daran, dass das Erasmusklischee hier bisher nur zum Teil erfüllt wurde. Jeden Tag erst mittags aufstehen ist halt nicht.

Einen Tag in Montserrat


Nach dem ganzen Gehetze wegen der Wohnung, haben wir uns gedacht, dass ein Tag Erholung ein bißchen außerhalb von Barca ganz gut tun würde. Also ab rein in den Zug und auf nach Montserrat. Dort angekommen, stellte sich die Frage: Wie wollen wir auf den Berg rauf: mit der Seilbahn oder zu Fuß? Da wir uns sowieso ganz schön vom Altersdurchschnitt der anderen Touris dort abgehoben haben, sind wir per pedes die paar hundert Höhenmeter rauf - Laufen waren wir ja vom Wohnungssuchen schon gewohnt.

Oben angekommen, wurden wir natürlich mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Das dortige Kloster Santa Maria ist echt sehenswert, nur ein klein wenig zu sehr von Pilgern überlaufen. Was so eine kleine Madonnenfigur alles so bewirken kann...Den Abstieg haben wir uns dann aber doch geschenkt und sind mit - man höre und staune - der von Deutschen gefertigten Seilbahn wieder runter vom Berg. Auf der Rückfahrt im Zug wurde natürlich wieder der Lieblingsbeschäftigung der Erasmusstudenten nachgegangen.


Auf in die Uni

Vom erholenden Bergsteigen gings dann gleich auf an die Uni. Da hieß es erst mal Kurse zusammenbasteln, schieben und die finden, die nicht in der hiesigen Sprache sondern in normalem Spanisch gehalten werden (Vom Prinzip her war es egal, in welcher Vorlesung man saß - verstanden haben wir die Professoren sowieso nicht...aber das bessert sich). Um etwas mit unseren vielen Freizeit anfagen zu können, haben wir uns dann erst mal bei der Muckibude, die direkt in den Hallen der Maschinenbauer ist, angemeldet.

Der Rest der Woche war dann nicht sonderlich aufgregend. Eramsusparty, Party mit Erasmusleuten, Essen mit Erasmusleuten. Und dazwischen immer Uni...genau wie in Dresden.

Hier noch ein kleines Rätsel: wer findet auf dem letzten Bild die vier Maschinenbauer?! :-)

Medizinerparty

Es waren ja bestimmt schon mehrere auf Medizinerpartys in Deutschland. Nicht, dass die schlecht waren, aber die Partys hier sind dann doch noch um einiges...naja schaut euch am besten selbst die Photos an - es ist für jeden was dabei ;-)
                 
Abgesehen davon, dass die Location schon mal ziemlich guay(!) war, war sie zudem auch noch direkt am Strand. Man kann also zwischendurch mal kurz Meeresluft schnuppern...oder andere Dinge machen...Das Beste ist aber, dass hier der Spätshop in Form von Pakistani die ganze Zeit durch die Gegend läuft und zu einem kommt. Schnell Bier besorgen geht also wirklich recht schnell und erheblich günstiger als in der Disko.Ist klar, dass dieses folglich irgenwann wieder raus muss.










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Es geht los. Barcelona wir kommen!

So, nachdem unser Blog doch mit etwas Verspätung startet, gehts jetzt aber doch langam los.

Wo sollen wir anfangen? Am besten doch am Start. Am 5.9.06 begann unsere kleine halbjährige Reise nach Barcelona, Spanien. Wie sich das gehört, sind wir natürlich mit dem Flieger runter. Bis auf das dieser ein bißchen ganz schön laut war, war der Flug eigentlich vollkommen unspektakulär, wie man hier sieht:



Nachdem wir dann endlich in Barca angekommen waren und uns auf den Weg in unser Hostel gemacht haben, gab's auch schon das erste Unglück. Irgendwie wollte Robert's Tasche die Massen an Sachen nicht mehr tragen und ist erst mal der Länge nach aufgerissen. Bis zum Hostel konnten wir leider nur die dürftige Notlösung präsentieren.


Im Hostel angekommen haben wir uns erst mal über WLAN gefreut und über die riesigen Zimmer. Das Doppelstockbett darin hätte kein zweites Mal in den Raum gepasst und mit Sonnenlicht war auch nix, nur ein Fenster zum Innenhof. Man muss dazu sagen, dass die Häuser hier in Barcelona zum größten Teil so gebaut sind, dass mehrere Zimmer Fenster zum Innenhof haben. Da dieser meistens aber nur ca. drei mal drei Meter groß ist, kommt entsprechend auch nicht so viel Licht in diese Zimmer.

Nun konnte es also gleich losgehen mit der Wohnungssuche.
Gut ist, dass es hier eine Webseite gibt, wo wirklich im Minutentakt neue Zimmer in WGs angeboten werden. Schlecht ist, dass diese Zimmer oft entweder nicht wirklich bewohnbar sind, oder sich dafür einfach zu viele Bewerber melden und man als Ausländer, der nur ein halbes Jahr darin wohnen wird, einfach mal schlechte Chancen hat. Wenn man dann aber doch ein Zimmerchen gefunden hat, erfolgt die Vermietung recht unkompliziert.
Da die Uni hier schon am 12.09. begonnen hat, mussten wir uns mit der Wohnungssuche ein bisschen ranhalten. Die Tage auf Suche waren dementsprechend hektisch, lang und nervenaufreibend. Den ganzen Tag durch die Stadt hetzen und abends dann auch noch Entspannungsbier trinken.


Nachdem wir gut 20 Zimmer gesehen hatten, haben wir schon langsam nicht mehr damit gerechnet, dass wir rechtzeitig zumindest für einen von uns beiden eine Bleibe finden.Aber ein bißchen Glück hat jeder ein Mal und so haben wir dann Samstag abend beide jeweils ein Zimmer in einer größeren WG bekommen.
Hier wohnen wir mit Brasilianern und einem Spanier zusammen. Man braucht über die WG eigentlich nicht so viel erzählen - die Photos sprechen für sich - Brasilianer halt.
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Qué pasa

Hola chicas y chicos!

Jetzt haben auch wir einen Blog...
Haben die ersten 2 Wochen in Barcelona überlebt und haben gerade nix zu tun, außer wie jeden Abend nen SanMiguel zu killen oder mal wieder über Don Simon herzufallen.
Eigentlich sollte es noch mehr spannendes zu erzählen geben, aber hier geht halt nix *lol*
Eines können wir ja heut noch bringen. Barcelona ist einfach mal super gayfriendly.
Wie zu erwarten war, gibt's hier ab und an auch mal ganz nettes Wetter mit Sonne und so. Uni brauch man eigentlich nix zu schreiben. Bei den Maschbauern ist die Muckibude und checken tun wir hier garnix.

to be continued
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